Wer jetzt denkt ich schreibe hier eine Filmkritik über den Film „Reefer Madness“ diesen Kultfilm aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, den muss ich leider enttäuschen. Ja dieser Film hat auch etwas mit diesem Beitrag zu tun. Dieser Anti-Drogenfilm war Namensgebend für die Band, die ich euch jetzt vorstellen möchte: Reefer Madness.

Reefer Madness: Film und Band

Eine Band aus Recklinghausen, die sich irgendwann 2002 zusammengetan hat um die Welt mit Ska zu fluten. So unterschiedlich die neun Mitglieder auch sind, so einheitlich verschieden ist auch ihre Musik. Angefangen mit Ska/Punk geht die musikalische Reise von Jazz bis Reggea, von Danzehall zu Rap. Laut, leise, schnell, smooth, immer tanzbar. Ach wie soll man das beschreiben, hört euch lieber den ersten Song an: Big Blind

vali|trompete – bully|sax – jan|bass – frede|sax – steffen|gitarre – lars|drums – pherris|gitarre – robin|singer – simon|trompete

Warum ich all das schreibe und euch eine Band vorstelle, von der ihr noch nie gehört habt und deren Hauptqualität ihr wohl nie genießen werden könnt? Nun sagt niemals nie und schaut auf der Bandseite von Reefer Madness immer dann vorbei, wenn ihr mal im Ruhrpott zu tun habt. Live sind die Jungs unschlagbar, nicht zu tanzen unmöglich. Denkt auch dran ein zweites T-Shirt mitzubringen, ihr werdet nicht ruhig stehen können, so einen starken Willen hat man nicht.

Aber auch Zuhause könnt ihr Reefer Madness jetzt genießen. Die dritte CD ist draußen und kann bestellt werden. All In enthält 10 heiße Tracks, die eure nächste Party auflockern oder euch beim Bloggen den Groove in die Finger bringt.

Diese CD schmälert endlich auch nicht mehr das Klangerlebnis durch schlechte Aufnahmen. Auch wenn kein professionelles Studio gefunden wurde, was bezahlbar gewesen wäre, so sind die Aufnahmen akribisch zusammengemixt worden und eine CD zu machen, die die Power des Sounds von Reefer Madness transportieren kann, auch wenn ich nochmal darauf hinweise, dass diese band eine Live-Band ist.

Jetzt noch einen Song aus der aktuellen Platte und dann ab in den Shop und die Platte gekauft! 10 Euro, die sicher stellen, dass irgendwann wieder eine Platte erscheinen kann, die ich mir kaufen kann: Kangaroo Supershoe

Wer jetzt losklicken und die CD haben möchte, der folge einfach dem Link in den Reefer Madness Shop und gebe bitte bei der Bestellung „onezblog“ oder „raphael“ mit an. Nicht weil ich mich damit dann dumm und dämlich verdiene, sondern, weil ich gerne wissen möchte ob ich den Jungs mit diesem Artikel einen Dienst erweisen kann oder ob solche Empfehlungen einfach in den weiten des Netzes ungehört verhallen. Ich bekomme eine CD umsonst, aber schreibe diesen Artikel, weil ich mit den Jungs viel Zeit verbracht habe, ein großer Fan ihrer Musik bin, hoffe irgendwann eine neue CD kaufen zu können, wenn diese hier gut genug verkauft wird. Weil die neun echt feine Kerle sind, Vali ein Ass an der Trompete und ein langes Elend ist und Frede sich so viel Mühe gibt, dass ich ihn doch gerne unterstütze.

Hört mehr gute Musik! Und wer am 28. Juli noch nichts vor hat schaut mal bei der Realease-Party vorbei. Ich kann leider nicht kommen, weil ich schon in Tschechien bin.

7. Juli 2007

Kommentare

[…] besser ist, als ihre Werbetexte. Hört mal rein, es lohnt sich. Hatte schon mal über die Band Reefer Madness gebloggt. Dabei fällt mir übrigens auf, dass einige der alten texte derbe zerschossen […]

Ich habe heute im Internet nach neuen Bands gesucht, da ich es satt hab mir die ganzen Mainstream-lieder anzuhören und bin dabei auf diesen Artikel hier gestoßen. Ich hab mir die Lieder sofort auf der Myspace Seite angehört und muss sagen das die Lieder wirklich rocken. Jetzt bin ich sogar schon am überlegen, ob ich mir das nächste Konzert in Mönchengladbach anschauen werde!
Wenn ich dann dort war, melde ich mich natürlich mit einen kleinen Feedback wieder.
Lg Punkflix

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