Schlagwort: Philosophie Seite 1 von 9

Die Normalität des Bösen

Ich habe es gestern dann doch noch geschafft den Film Hannah Arendt bei uns im Programmkino zu schauen, kurz bevor er abgesetzt wird. Und er hat beeindruckt. Und…

Tagung Imago Mortis in Venedig

Ein Tagungsbericht würde wohl nur langweilen und auch keinem der Vortragenden gerecht werden. So lasse ich einfach meine Gedanken zur intensiven Woche in Venedig fließen. Gestern Abend bin…

Tod und toter Körper

Ich arbeite im nächsten Semester in der Forschungsgruppe „Tod und toter Körper“ von Frau Esser mit und habe meiner Mutter, die solche Fragen interessieren, das Buch des Forschungsprojekts…

Die Philosophie ist zynisch

Philosophen sind das zynische Gewissen jeder Gesellschaft. Das ist nicht ihr Selbstverständnis, sondern wird ihnen angetragen. Dass diese Festschreibung aber nicht ganz fern liegt, liegt am Selbstverständnis der…

Können Gesellschaften gut/schlecht sein?

Ich bin heute bei meiner Luhmannlektüre auf einen interessanten Gedanken gestoßen, der mir auch schon bei Hegel aufgefallen ist. Es geht um die Frage, ob Gesellschaften dem Code…

Philosophie und Religion

Da ich gerade wieder einmal ein Streitgespräch mit meinem Mitbewohner über die Differenz zwischen der Religion bzw. Spiritualität und der Wissenschaft bzw. der Philosophie hatte und dieser Streit…

Was ist Philosophie?

Ich verwehre mich meist gegen die Frage, was denn eigentlich Philosophie sei? Zu oft wird einem der Anspruch mit dieser Frage entgegengetragen, als Philosoph müsse man diese Frage…

Unbehagen am Skandal

Niklas Luhmann drückt im folgenden Zitat genau mein Unbehagen gegenüber politischen Skandalen aus, dieich selbst so genau nicht hätte beschreiben können: [Die Form des Skandals] zielt auf Individuen…

Christian Wolff Vorlesung 2009

Für alle, die in Marburg oder erreichbarer Umgebung wohnen, habe ich einen interessanten Veranstaltungstipp am Donnerstag. Um 20 Uhr wird in der Aula der alten Universität Marburg die…

Geschriebenes

Zu Schreiben ist die Verwirklichung eines immer dreifach Konkreten. Es ist das Selbst, das Andere und die innere Selbsständigkeit des Textes.