Vielleicht sollte ich diesen Blog durch dieses twitterding ersetzen, wenn ich mir die Relevanz und Länge der letzten Beiträge so anschaue, dann hätte man das gar nicht so aufbauschen müssen und gut und gerne auch in 140 Zeichen packen können.

Ich habe ja nunmal entscheidne, hier einafch weiterzumachen, ohne groß drüber nachzudenken, wie sinnvoll das noch ist. Nun sind aber irgendwie mehr Artikel sei dem erscheinen, die eben ganau das mantrisch in jeweils anderer Form wiederholen, dass ich langsam wieder ins Grübeln komme.

Wirklich privat schreiben, habe ich einfach keine Lust. Über Philosophie zu schrieben ist mir irgendwie nur zeitlich sehr eingeschränkt gegönnt. Da küsst mich die Muse einfach zu selten. Die Politik geht mir seit einiger Zeit einfach nur noch am Allerwertesten vorbei und Technikgeschnakkel habe ich ja nun schon vor langer Zeit ausgelagert.

Bleiben eben nur noch solche nichts sagenden und penetrant unzufriedenen Artikel übrig, die den Onezblog langsam zu einer Farce werden lassen. Vor allem, da ich gute Artikeld ann auch lieber auf die Endlosrekursion packe, weil sie sich da ihrer Umgebung ganz gut anpassen, auch wenn die Frustration über das gescheiterte Experiment immer noch recht hoch ist.

Ich sollte vielleicht wirklich mal dieses Twitterdings ausprobieren und diesen Blog seiner eigenen Vergangenheit überantworten. Man muss ja nu nichts erzwingen, was nur ungezwungen einigermaßen Spaß amcht.

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22. Januar 2009

Kommentare

Wie seltsam, dass dir ausgerechnet in diesen Zeiten Politik so uninteressant erscheint! Ich finde, so spannend wie derzeit war es lange nicht: die Finanz- und Wirtschaftskriese berührt viele Menschen ganz persönlich, es wird wieder „die Systemfrage“ gestellt, man überlegt, wie man das Finanz-Casino regeln kann und die Prognosen, was noch in nächster Zeit auf uns zukommt, sind ausgesprochen katastrophal. Lebst du in einem so sicheren Elfenbeinturm, dass dich das alles nicht tangiert?

Wie auch immer, Du könntest wenigstens mal die „Rechtschreibprüfung“ anschalten, oder war das auch Ausdruck Deiner allgemeinen Unlust.“

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