„Selbstmordanschlag mit politischen Folgen: Der Tod von drei deutschen Soldaten in Afghanistan hat die Diskussion über den Einsatz der Bundeswehr neu angeheizt. In der SPD werden Stimmen laut, das Mandat nicht zu verlängern.“ (Spon)

Irgendwann reicht es doch, meint ihr nicht auch? Glaubt die SPD wirklich sich in jeden Furz der aktuellen Entwicklung und Meinung hängen zu können und sich damit aus ihrem Umfragetief zu erheben? Ich glaube es einfach nicht. Schon einmal ist man erfolgreich mit dem „Kein Krieg“ Gesang auf den Lippen in den Wahlkampf gezogen. Wohl wissend, dass der dumme Bürger schon vergessen hatte, man war ja im Kosovo und das Un-Mandat war genauso wakelig wie im Irak. Aber es hat keiner gemerkt und so kann man es jetzt auch noch mal probieren. Afganistan wurde von der SPD entwickelt und zu jeder Zeit unterstützt, ein Kind der Rot-Grünen Regierung. Doch jetzt, nach dem Tod dreier Soldaten, hat man erst gemerkt, da ist ja wirklich Krieg. Wir waren aber doch gegen Krieg. Na dann.

Abstoßend.

(via FIXMBR)

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22. Mai 2007