2.5 Der Mensch als Lügner

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Nietzsche stellt die Behauptung auf, dass der Mensch „von Grund aus, von alters her – a n s L ü g e n g e w ö h n t“(S. 630, Z. 26f) sei. Dadurch sei dieser Wille zum Glauben entstanden. Betrachtet man zum Beispiel einen Baum, sieht man diesen Baum nicht, wie er wirklich aussieht, sondern wie wir die wenigen Informationen verarbeiten, die uns unser Auge gibt. Wir phantasieren viel hinein in das Aussehen des Baumes (vgl. S. 630, Z. 16-22). Oder der Leser eines Textes; er liest ihn nicht Silbe für Silbe. Er errät das Meiste des Textes, indem er etwa ein Viertel wirklich liest und sich den Rest zusammenreimt (vgl. S. 630, Z. 14-18). Nietzsche will damit zeigen, dass alles Neue schwierig für uns Menschen ist und es verschiedene Wege gibt, damit umzugehen, einmal den des Glaubens, der in seinen Augen bequem, dumm und unmoralisch ist, oder den des „Misstrauen[s]“ (S. 629, Z. 29) und der „Geduld“ (S. 629, Z. 30). Der verlange aber „mehr Kraft, mehr ‚Moralität’“ (S. 630, Z. 3).

2.6 Die Herde

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Der Mensch habe sich, solange es Menschen gebe, in Menschenherden zusammengeschlossen. Damit meint Nietzsche „Geschlechts -Verbände, Gemeinden, Stämme, Völker, Staaten, Kirchen“ (S. 636, Z. 1-4). Diese Herden hätten durch den Sklaven-Aufstand in der Moral ihre Bestätigung gefunden, ihren moralischen Hintergrund:

„Alle diese Moralen, die sich an die einzelne Person wenden, zum Zwecke ihres ‚Glückes’, wie es heißt, – was sind sie anderes als Verhaltens-Vorschläge […] , allesamt in der Form barock und unvernünftig – weil sie sich an ‚alle’ wenden, weil sie generalisieren, wo nicht generalisiert werden darf“ (S. 634, Z. 22, – S. 635, Z. 3). Nietzsche sagt damit, keine Gemeinschaft von Menschen sei moralisch, wenn diese Moral sich auf alle beziehe, weil er das Prinzip von der Gleichheit aller, das die Christen predigen, nicht für moralisch hält. Denn diese Moral sei nur eine Moral der Furcht; die Herden-Moral ist eine Moral aus Furcht und deshalb nicht moralisch: „Herden-Moral, die Moral der Furchtsamkeit“ (S. 640, Z. 33). Diese Furchtsamkeit führe dann zu einer Moral der Affekte, in der die „Liebe zu Gott und zum Menschen um Gottes willen“ (S. 635, Z. 23f) die Gefahr vor dem Nächsten lindern soll, also der Glaube der angebliche Weg aus der Gefahr sei.

2.7 Herden-Moral aus Furcht

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Der Nachweis, dass die Moral, die durch den Slaven-Aufstand entstanden ist, also die Herden-Moral, nur auf Furcht basiert und sich deshalb am Ende selbst abschafft, führt Nietzsche mit aller Mühe, um damit auch nachzuweisen, dass sich der Sklaven-Aufstand von vornherein selbst widerspricht und nicht moralisch ist. Nietzsche ist sich den Auswirkungen dieser Beweisführung sehr bewusst und fordert sie sogar. Er weist damit nach, dass jede bisherige Moral unmoralisch sei. Sowohl jeder politische Fortschritt, als auch das gesamte Christentum, gründen auf Unmoral.

Nach Nietzsche ist diese Herden-Moral nicht nur unmoralisch, sie führt sogar dahin, den Mensch zum „Zwergtier“ (S. 645, Z. 24) zu erniedrigen. Doch wie kommt er dazu, so etwas zu behaupten? Nietzsche führt diesen Zustand auf die Furchtsamkeit zurück:

Ein Mensch, dessen Triebe und Wertmaße miteinander kämpfen, ist Krieg (vgl. S. 637, Z. 25-34). Er hofft und glaubt, dass dieser Krieg einmal ein Ende haben wird. Doch nach Nietzsche ist dieser Krieg wie ein „Lebensreiz und –kitzel“ (S. 638, Z. 8f) und ohne diesen Reiz könne kein Mensch zu einem „Rätselmenschen“ (S. 638, Z. 15) werden, der zum Siege vorherbestimmt sei. Der Glaube und die Affekte der Sklavenmoral führen also zu einem schwächeren Menschen (vgl. S. 637, Z. 32). Dass diese schwachen Menschen eine Moral der Nächstenliebe bevorzugen, entspringe nur der Furcht. Aus reiner Nützlichkeit, da sie allein zu schwach sind, bilden sie Herden um gemeinsam stark zu sein.

Aber solange diese Moral auf reiner Nützlichkeit beruhe, könne sie nicht moralisch sein: „Solange die Nützlichkeit, die in den moralischen Werturteilen herrscht, allein die Herden-Nützlichkeit ist, solange der Blick einzig der Erhaltung der Gemeinde zugewendet ist, und das Unmoralische genau und ausschließlich in dem gesucht wird, was dem Gemeindebestand gefährlich scheint: solange kann es noch keine ‚Moral der Nächstenliebe’ geben“ (S. 638, Z. 24-30).

Diese Herden- bzw. Sklavenmoral beruht also ausschließlich auf der „F u r c h t v o r d e m N ä c h s t e n“ (S. 639, Z. 16) und nicht auf Nächstenliebe. So aber eine Moral die Furcht als Grundlage habe und dazu den Glauben, dass diese Furcht einmal ein Ende habe, schaffe sie sich damit selbst ab: „Gesetzt, man könne überhaupt die Gefahr, den Grund zum Fürchten, abschaffen, so hätte man diese Moral mit abgeschafft. Sie wäre nicht mehr nötig, sie h i e l t e s i c h s e l b s t nicht mehr für nötig!“ (S. 640, Z. 34 – S. 641, Z. 2)

3. Fazit der Textanalyse

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So endet die Beweisführung Nietzsches. Er hat nachgewiesen, dass die Sklavenmoral eine Moral der Affekte ist. Diese Affekte führen zu Furcht. Eine Moral, die auf Furcht gründet, schafft sich selbst ab. Da Nietzsche anfangs aber gesetzt hat, dass eine Moral, so sie Moral sei – wissenschaftlich ermittelt – allen Zeiten und Argumenten standhalten müsse, könne diese Sklavenmoral nicht moralisch sein. Somit hat Nietzsche die Moral der Nächstenliebe, die Moral, auf die sich die Gesellschaft des 19. Jahrhunderts gründet, für unmoralisch erklärt und damit auch die demokratische Bewegung in Europa, die in dieser Zeit ihren Ursprung hat. Laut Nietzsche sei das Mehrheitsprinzip nämlich nichts anderes als Herdenmoral.

Sein Modell der Herrenmoral führt er in dem Kapitel „Zur Naturgeschichte der Moral“ nicht weiter aus. Es lassen sich aber schon einige Rückschlüsse darauf ziehen.
Die Herrenmoral ist die Suche nach dem starken Menschen, eine Art darwinistisches „Recht des Stärkeren“-Moral. So will Nietzsche Führer, die den Zwang ausüben, der seiner Herrenmoral zugrunde liegt: „Dem Menschen die Zukunft des Menschen als seinen W i l l e n , als abhängig von einem Menschenwillen zu lehren und große Wagnisse und Gesamt-Versuche von Zucht und Züchtigung vorzubereiten, um damit jener schauerlichen Herrschaft des Unsinns und Zufalls, die bisher ‚Geschichte’ hieß, ein Ende zu machen – der Unsinn der ‚größten Zahl’ ist nur seine letzte Form -: dazu wird irgendwann einmal eine neue Art von Philosophen und Befehlshabern nötig sein, an deren Bilde sich alles, was auf Erden an verborgenen, furchtbaren und wohlwollenden Geistern dagewesen ist, blaß und verzwergt ausnehmen möchte. Das Bild solcher Führer ist es, das vor u n s e r n Augen schwebt“ (S. 644, Z. 1-13). Zur Verwirklichung dieser Idee fühlt sich Nietzsche berufen, aber nicht um etwas nur besser zu machen, wie die meisten Denker vor ihm, sondern aus Ekel.

Ich möchte mit einem Zitat enden, das Nietzsches Denken, seinen Antrieb und auch diese Arbeit zusammenfasst:

„Die G e s a m t – E n t a r t u n g d e s M e n s c h e n , hinab bis zu dem, was heute sozialistischen Tölpeln und Flachköpfen als ihr ‚Mensch der Zukunft’ erscheint, als ihr Ideal! – diese Entartung und Verkleinerung des Menschen zum vollkommenen Herdentiere (oder, wie sie sagen, zum Menschen der ‚freien Gesellschaft’), diese Vertierung des Menschen zum Zwergtiere der gleichen Rechte und Ansprüche ist m ö g l i c h , es ist kein Zweifel! Wer diese Möglichkeit einmal bis zu Ende gedacht hat, kennt einen Ekel mehr als die übrigen Menschen, – und vielleicht auch eine neue A u f g a b e !“ (S. 645, Z. 17-26)

4. Reflexion

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Ich möchte den warnenden Satz meines Philosophielehrers: „Vorsicht, Nietzsche ist wie eine Droge!“, als Einstieg in die Reflexion Nietzsches nutzen. Nietzsches Kritik ist keine Droge, es sei denn, man bezeichnet die Wahrheit als Droge, und so etwas Reines wie die Wahrheit kann nicht vernebeln, obwohl sie einen in Sphären bringen kann, die sonst nur Drogen nachgesagt werden. Nietzsche hat sich auf den gefährlichen Weg der Wahrheit begeben. Gefährlich deshalb, weil dieser schnell zu einem Irrweg werden kann, wenn man sich selbst zu wichtig nimmt oder die Erkenntnisse, die man auf diesem Weg gesammelt hat. Man muss seine eigenen Ideen genauso kritisch beäugen, wie man die Ideen anderer betrachtet. Nietzsches Leben ist zugleich Beweis und Warnung für eben jene Gefahr, verfiel er in seinem letzten Lebensabschnitt doch dem Größenwahn. Auch seine eigenen Schriften konnten ihn nicht mehr retten, er war in seinem Nihilismus gefangen. Alle vergeblichen Versuche, einen Ausweg aus dieser philosophischen Erkenntnis zu finden, führte ihn in den Wahn.

Ich nahm also die Warnung ernst, die mein Interesse aber um so mehr steigerte, und ging sehr kritisch an Nietzsches Schriften heran. In jenen fand ich zwei Seiten des Menschen Nietzsche: den Kritiker und den Verzweifelten. Den einen verehre ich, dem anderen kann ich nur Mitleid entgegenbringen, sowohl auf menschlicher als auch auf philosophischer Ebene. Die Kritik Nietzsches ist so genau, dass kaum einer sie wiederlegen oder auch nur einen Fehler darin finden könnte. Diese Kritik, so verheerend sie auch ist, hätte der Anfang zu etwas sehr Wahrem sein können, wäre Nietzsche genau so kritisch seinen eigenen gedanklichen Entwicklungen gegenüber gewesen.

Man betrachte Nietzsches Leben und seine Entwicklung der Moral, der Herrenmoral. Es genügt dabei sogar eine gewisse Oberflächlichkeit. Nietzsche ist sein Leben lang Einzelkämpfer, seine Moral propagiert eben diesen Typ Mensch, den Übermenschen, als einzig moralische Lebensweise. Doch Nietzsche selbst kritisiert diese Abbildung der Bedürfnisse ihres Verfasser auf die Moral, siehe Kapitel „Was sagt die Behauptung der Moral über ihren „Behaupter“ aus?“ Schon diesem wichtigen Punkt seiner Kritik hält Nietzsche nicht selber stand.

Ich werde aber auf etwas noch sehr viel Grundlegenderes eingehen, das beweisen soll, dass Friedrich Nietzsche zwar ein brillanter Kritiker gewesen ist. Diese Kritik ist in weiten Teilen Anstoß meines eigenen philosophischen Interesses gewesen, seine Entwicklung der Moral aber nicht einmal seinen eigenen Ansprüchen entspricht.

Nietzsches erste Grundlage der Moral ist: Sie muss wissenschaftlich ermittelt sein, darf keinen Zweck verfolgen und muss außerdem für alle Zeiten Gültigkeit erlangen.
Daraus folgend habe ich zwei Fragen an Nietzsche:
1. Hat er überhaupt die Existenz einer allgemeinen Moral bewiesen?
2. Hat nicht jede allgemeine Moral einen Zweck?
Nietzsche spricht von wissenschaftlicher Ermittlung der Moral, aber bei jeder Wissenschaft muss die Grundlage bewiesen sein, bevor auf sie gebaut werden kann. Eine allgemeine Moral kann nicht moralisch sein, weil durch die Allgemeinheit einer Moral ihr der Zweck impliziert ist. Eine allgemeine Moral hat immer den Zweck, das menschliche Zusammenleben zu regeln. Sie sagt den Menschen, was gut und was böse ist. Diesem Zweck kann eine allgemeine Moral nicht entsagen. Dadurch bleibt sie doch nur ein Zweck und dieser Zweck müsste mit irgend etwas anderem begründet werden, was auch moralisch sein müsste. Aber diese Begründung kann nicht moralisch sein, da eine Begründung aus sich selbst keine Begründung, sondern nur eine Rechtfertigung ist, die dann aber keineswegs moralisch ist.

Wenn Nietzsche sich an seine eigenen Grundsätze zur Ermittlung der Moral hält, folgt daraus, dass es keine ALLGEMEINE MORAL geben kann. Dennoch hat er, genau wie die ihm so verhassten Moralisten, auf eine Grundlage gebaut, die nicht als Moral zu denken ist, und dadurch nur einen weiteren ZWECK AM MENSCHEN erfunden. Doch dieser Zweck kann nicht als gut oder böse, nicht einmal jenseits davon, bewertet werden, weil es keine allgemeine Moral gibt, die das bestimmen könnte.

Nach dieser Erkenntnis kommt natürlich die Frage auf, wie denn die Menschheit ohne allgemeine Moral friedlich miteinander leben kann, wenn keine Moral zum Beispiel sagt: „Du sollst nicht töten!“ Doch dieses Gebot, wie viele andere auch, ist uns Menschen von Geburt an gegeben. Aber nicht, weil irgendeine Moral durchs Weltall „schwirrt“ und uns beim ersten Atemzug ins Ohr gesetzt wird, sondern weil wir Menschen DIE MORAL sind, genauer gesagt: Jeder einzelne Mensch ist Teil der Moral. Warum aber sind wir Teil der Moral? Das resultiert aus einem viel größeren Zusammenhang: Die Moral ist Teil der Wahrheit, aber nicht einer Wahrheit, wie sie der Mensch benutzt, um Dinge zu erklären, sondern die ABSOLUTE WAHRHEIT. Diese absolute Wahrheit ist die höchste zu denkende Ebene, etwas dass der Existenz vorgeschaltet ist, ohne die nichts existieren kann. Die Moral muss also aus der absoluten Wahrheit hervorgegangen sein, und ist das Bindeglied vom Menschen zur Wahrheit:

Der grundlegendste Antrieb des Menschen ist die Suche nach Perfektion seiner selbst, also die Suche nach der absoluten Wahrheit. Der Mensch existiert, muss also wie die Moral aus der Wahrheit hervorgegangen sein. Diese lässt sich aber vom Menschen nicht unmittelbar erfassen, also muss sich der Mensch einen Umweg wählen, um sie, die Wahrheit, zu erreichen. Die Moral als unmittelbarer Teil der Wahrheit muss vom Menschen als Bindeglied genutzt werden. Sie ist zwar ein Umweg für ihn, aber doch der einzige Weg zur Wahrheit, die einzige Möglichkeit seiner Perfektion.

So hat zwar auch diese Moral, das Bindeglied zur Wahrheit, einen Zweck. Sie sagt jedem einzelnen Menschen was gut und böse ist und ebnet ihm den Weg zur Wahrheit, aber der Zweck kann zurückgeführt und damit aufgehoben werden. Die Moral ist dem einzelnen Menschen ein Zweck, aber da dieser Mensch Teil der Moral ist, ist sich die Moral durch den Menschen selber Zweck. Diese ZWECKRÜCKFÜHRUNG ist die Aufgabe eines jeden Menschen, wenn er wirklich moralisch sein möchte, und somit auch der Weg zur Wahrheit. Dann muss er sich nicht mehr darum kümmern, wie er andere Menschen behandelt. Er muss nur selbst für sich moralisch handeln. So wird er aus dem Prinzip der Moral heraus im Einklang leben mit all denen, die auch ihre Moral gefunden haben und ihr folgen. Ein wirklich moralisches Zusammenleben ist also nur möglich, wenn jeder einzelne Mensch sich ganz auf sich konzentriert. Dazu ist natürlich erst mal SELBSTERKENNTNIS nötig, die tiefer gehen muss als oberflächliches Überblicken der eigenen Schwächen und Fähigkeiten. Um die Moral in sich zu finden, ist es nötig, vom NULLPUNKT aus zu starten, jenem Punkt, an dem jegliches Hoffen und Glauben keinen Sinn mehr ergibt, alle äußeren Faktoren abgeschaltet sind und nur noch das blanke Selbst als gegeben betrachtet wird. Erst dann, wenn der Mensch, aus totalem Egoismus heraus, sich selbst auf sein Sein reduziert hat, kann er auf seine Existenz, also auch auf die in ihm existierende Moral bauen, um moralisch zu handeln.

Natürlich ist das ein Blick nach Utopia, da die Menschheit als Ganzes niemals diesen beschwerlichen Weg gehen wird. Die Menschen halten lieber an Hoffnung und Glauben fest. Diese Welt, mit all ihren fadenscheinigen Erlösungs-Moralen, wird allerdings niemals Frieden finden können. Der Mensch wird immer im Krieg mit anderen sein, weil er, durch die Ahnung von der Moral in ihm niemals eine Moral akzeptieren wird, die ihm von außen aufgezwungen ist. Auch wenn der Mensch sich nur intuitiv seiner Moral bewusst ist, kann keine allgemeine Moral Frieden stiften, im Gegenteil: Sie fördert den Krieg, da sie durch ihre heraufbeschworene Existenz den Menschen von der Moral in ihm ablenkt.
Moral im Menschen ist Wahrheit, Moral für Menschen ist Lüge!!!<<<<<
5.1 Quellenverzeichnis

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• Frenzel, I., Friedrich Nietzsche in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Hamburg 1966 1

• Nietzsche, F., Jenseits von Gut und Böse, o.O 1886 10

• Weischedel, W., Die philosophische Hintertreppe- die großen Philosophen in Allteg und Denken, o.O 1975 32

• Hirschberger, J., Geschichte der Philosophie –Band 2 Neuzeit und Gegenwart, Freiburg 1976 13

• Störig, H. J., Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Frankfurt am Main 1999 4

• Flasch, K., Nietzsche-Brevier, Stuttgart 1992 1

Seiten: 1 2

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27. Mai 2004