ist eine Ausbildung! Einen hochschulpolitischen Text, der sich, im Sinne der Wirtschaftlichkeit, gegen eine Modellierungd er Universität als Dienstleistungsunternehmen ausspricht: Die Betriebwirtschaftslehre ist eine Ausbildung!

Lesen und aufd er Endlosrekursion mitdiskutieren! Dieses provokante Plädoyer ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, zeigt aber auf, dass wirtschaftliches Denken keine Einbahnstraße ist und der Nutzen der Hochschule nicht in einem direkten Kosten-Nutzen-Diagramm aufgezeigt werden kann. Als Beispiel mag noch die F&E abteilungen gerade in der Pharmaindustrie gelten, die Milliarden verpulvert, ganz häufig ohne konkrete Möglichkeit die Ergebnisse zu nutzen. Aber ohne diesen (teuer erkauften) Fortschritt gibt es keien Pharmaindustrie. So einfach das erscheint, so wenig wird dieses wirtschaftliche Prinzip häufig angewendet.

Hochschulen kosten eine ganze Menge Geld. Aber sie bringen Volkswirtschaften den einzig Wohlfartserhöhenden Faktor: technologischen Fortschritt. Wenn man z.B. die beiden Googlegründer Brin und Page betrachtet, dann weiß man, was ich meine. Entwickelt ahben sie ihre Idee während des Studiums und leisten jetzt einen enormen Beitrag zum Volkseinkommen der Amerikaner. Diese Möglichkeit hätten sie wohl kaum gehabt, wenn sie nicht die akademische Zeit und Freiheit gehabt hätten.

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31. Januar 2008

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